Geldanlage 2021
Erfolgreich veranlagen im neuen Jahr
11. Januar 2021

Geld sparen und Umwelt schützen

Sparschwein

Haushaltsbudget schonen und gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck verringern: Dabei helfen die Tipps der Salzburger Finanzdienstleister.

Es gibt viele Möglichkeiten, im Alltag Geld zu sparen und damit das Haushaltsbudget zu schonen. Das eingesparte Geld kann dann genutzt werden, um sich Wünsche zu erfüllen oder Geld nachhaltig anzulegen.

Oft haben Einsparungsmöglichkeiten den Nebeneffekt, dass sie auch natürliche Ressourcen schonen – damit liegt man ganz im Trend, nachhaltiger zu leben und leistet auch einen gesellschaftlichen Beitrag. Die Salzburger Finanzdienstleister haben ein paar praktische Tipps, die sich einfach umsetzen lassen.

#1: Betriebskosten senken

Stromkosten lassen sich durch die Optimierung des Verbrauchs etwa durch abschaltbare Steckdosenleisten, Vermeidung des Standby-Modus bei Geräten und der Verwendung von LED-Lampen nachhaltig senken. Um die Heizkosten zu senken, ist es wichtig, die Temperatur gut einzustellen. Wer konstant überheizt, hat auch hohe Heizkosten. Eine Absenkung der Raumtemperatur um ein Grad ist bereits eine effektive Maßnahme, um Heizkosten zu sparen. Laut Experten entspricht ein Grad weniger einer Energieeinsparung von sechs Prozent. Am Beispiel einer 70-Quadratmeter-Wohnung ergibt das im Schnitt 160 kg weniger CO2-Emissionen und eine Einsparung von durchschnittlich 40 Euro. Auch gezieltes Stoßlüften anstelle des Dauerlüftens schont die Heizkosten und sorgt zudem für ein besseres Raumklima. Eine weitere Maßnahme, um die Betriebskosten zu senken, ist die Durchführung notwendiger Sanierungsmaßnahmen wie die Abdichtung von Fenstern oder die richtige Dämmung. Mit Selbstschluss-Armaturen – wie man sie aus öffentlichen Sanitäranlagen kennt – lässt sich der Wasserverbrauch dem tatsächlichen Bedarf anpassen und somit die Kosten reduzieren.

#2: Kosten sparen bei Elektrogeräten

Bei Neuanschaffungen lohnt es sich, Elektrogeräte mit einer hohen Effizienzklasse wie A++ oder A+++ zu kaufen, der teurere Anschaffungspreis macht sich in der Regel durch die geringeren Betriebskosten jedenfalls bezahlt. Hochwertige Geräte kommen durch ihre längere Lebensdauer auch bei einem höheren Anschaffungspreis günstiger. Wenn Geräte kaputt werden, gibt es insbesondere in urbanen Regionen häufig die Möglichkeit, sie in Repair Cafés kostengünstig reparieren zu lassen, anstelle sie gleich durch neue zu ersetzen. Die Idee für Repair Cafés entstand, um zur Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung beizutragen, ein guter Nebeneffekt ist dabei die Schonung des Haushaltsbudgets.

#3: Kostenvergleich

Ein regelmäßiger Vergleich von Energie-, Mobilfunk- und Internetanbietern bewahrt davor, unnötig viel Geld für zu teure Tarife auszugeben. Auch bei Versicherungs- und Finanzprodukten lohnt sich der Vergleich. Hier helfen die Salzburger Finanzdienstleister: Durch Marktvergleich und Abstimmung auf die Lebenssituation finden sie die Produkte mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis.

#4: “Sharing is caring”

Trendbewegung Sharing nutzen: Ob Car-Sharing oder die gemeinsame Nutzung von Werkzeugen und Haushaltsgeräten: Das „Sharing“ von Gebrauchsgegenständen liegt im Trend und schont Kosten und Ressourcen. Mittlerweile gibt es zahlreiche Sharing-Plattformen, sogar das Leihen und Verleihen von Bekleidung oder Kinderausstattung ist mit diesem nachhaltigen Ansatz bereits möglich.

#5: Haushaltsbuch führen

Einer der wichtigsten Tipps ist, Haushaltsausgaben aufzuschreiben. So werden Ausgaben planbar und die Gefahr, das Budget zu sehr zu belasten, wird reduziert. Es gibt viele praktische Online-Tools und Apps zur einfachen und übersichtlichen Nutzung. Eine Übersicht über gute Finanztools für Smartphone oder PC gibt es im Computermagazin Chip. Aber auch händische Eintragungen im Notizbuch sind ausreichend. Wer dazu neigt, in einzelnen Lebensbereichen wie Hobbys oder Reisen zu viel auszugeben, kann sich mittels einer Jahresbudgetplanung Vorgaben setzen. Das hilft dabei, das Gesamtbudget im Blick zu behalten.

#6: 30-Tage-Regel

Diese Regel besagt, dass man sich vor einer großen Anschaffung möglichst 30 Tage Bedenkzeit nehmen sollte, um zu prüfen, ob der Kauf wirklich notwendig und sinnvoll ist. Auch bei kleineren Spontankäufen lässt sich eine kurze Bedenkzeit umsetzen: Am besten ist es, sich vor der endgültigen Kaufentscheidung erst noch ein paar Minuten Zeit zu nehmen und im Geschäft erst andere Besorgungen zu erledigen. Der Kauf vieler unnötiger Produkte wird dadurch vermieden – das schont die Geldbörse. Die Verwendung von Einkaufslisten hilft auch dabei, Einkäufe gezielt zu erledigen und zu kaufen, was auch gebraucht wird. Guter Nebeneffekt: Das Einkaufen mit Liste spart Zeit beim Einkauf.

#7: Fahrrad statt Auto

Für kürzere Strecken lässt sich das Fahrrad gut nutzen – das bringt nicht nur Kostenersparnis, sondern liegt ganz im Trend, hält fit und man leistet damit einen wertvollen Beitrag zur Schonung der Umwelt. Schon gewusst? Bei längeren Strecken mit dem Auto lässt sich auch sparen: Bei zu geringem Reifendruck steigt der Kraftstoffverbrauch, da der Rollwiderstand erhöht ist. Bereits bei einem Reifendruck um 0,5 bar unter der Norm, wird um 5 Prozent mehr Kraftstoff verbraucht – daher am besten regelmäßig den Reifendruck checken, wenn es doch das Auto sein muss.

#8: DIY-Bewegung

Kulinarisch und handwerklich Geschickte können sich einfach dem Do-it-yourself-Trend anschließen: Wer gerne kocht oder heimwerkt, kann Geld mit selbst Eingekochtem oder selbst hergestellten Möbeln sparen. Wohnausstattung lässt sich auch günstig und einfach anfertigen, durch den DIY-Trend gibt es viele einfache Ideen wie beispielsweise Möbeln aus Paletten. Dafür braucht es aber Begeisterung für die Sache, dann ist das Sparen ein guter Nebeneffekt.

Diese einfachen Tipps lassen sich – je nach Bedarf und Möglichkeiten – einfach in den Alltag integrieren. So lässt sich das Haushaltsbudget schonen und gleichzeitig der ökologische Fußabdruck verringern. Das eingesparte Geld kann zum Vermögensaufbau beispielsweise in eine nachhaltige Geldanlage investiert werden. Zu den individuellen Möglichkeiten und dem besten Anlagemix beraten die Salzburger Finanzdienstleister, damit sich Sparziele verwirklichen lassen

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Redaktion
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