© wildbild
Konservatives Sparverhalten schmälert Erträge
30. Oktober 2017
Turm aus Holzklötzen
Finanzen auf sichere Beine stellen mit dem richtigen Anlagemix
16. Januar 2018

Finanzielle Vorsorge gibt Sicherheit in Krisen

bunte Bausteine auf Geldscheinen

Mit einem Bausteinsystem aus mehreren Vorsorge- und Anlageprodukten ist man für Krisenzeiten gut gewappnet. (Bild © adobe.stock.com/Heike Brauer)

Das Leben läuft nicht immer nach Plan. Wer in berufliche oder private Turbulenzen gerät, ist besser dran, wenn finanziell gut vorgesorgt wurde. Dadurch lassen sich große Geldsorgen bis hin zur Existenzbedrohung vermeiden.

Jobverlust, Trennung, Unfall oder Krankheit – all das sind belastende Ausnahmesituationen. Kommen auch noch finanzielle Sorgen dazu, geraten Betroffene und ihre Familien schnell in ausweglose Situationen. „Die Risiken des Lebens lassen sich schwer ausschalten, aber zumindest finanziell kann in ‚guten‘ Zeiten vorgesorgt werden. Ein Bausteinsystem bestehend aus der Kombination mehrerer Vorsorge- und Anlageprodukte bietet sich am besten zur langfristigen Absicherung von Vermögen und Einkommen an“, empfiehlt Margit Eidenhammer von der OVB Allfinanzvermittlungs GmbH.

Wichtig ist vor allem, sich gegen einen plötzlichen Einkommensverlust bedingt durch Jobverlust, Krankheit oder Unfall abzusichern und rechtzeitig vorzusorgen, um die finanzielle Lücke zwischen Erwerbsleben und Pension zu verringern. Nur so kann der Lebensstandard gehalten werden. Die Salzburger Finanzdienstleister beraten bei Auswahl und Kombination der einzelnen Produkte – abgestimmt auf die persönlichen Verhältnisse.

Pensionslücke mit rechtzeitiger Vorsorge verringern

Kennen Sie Ihre Pensionslücke? Wer auch in der Pension leben möchte wie im aktiven Erwerbsleben, muss jedenfalls Vorsorge treffen, um die Lücke zu verringern. Der Stand des Pensionskontos lässt sich einfach bei der Österreichischen Sozialversicherung online abfragen. Dadurch erhält man ein realistisches Bild von der zu erwartenden staatlichen Pensionshöhe. Für das Pensionskonto gilt das Prinzip 65-45-80:

  • Wer zum Regelpensionsalter mit 65 Jahren in Pension geht und
  • 45 Versicherungsjahre hat,
  • bekommt 80 Prozent des gesamten durchschnittlichen monatlichen Lebenseinkommens als Pension.

Hat man weniger Versicherungsjahre, verringert sich die Pension entsprechend. Bei Antritt vor dem Regelpensionsalter gibt es Abschläge, wer erst später in Pension geht, wird mit Zuschlägen belohnt. So verschafft man sich einen Überblick darüber, wie hoch die private Vorsorge ausfallen muss, um den Lebensstandard zu halten. Einen groben Überblick, was dafür ungefähr monatlich aufgewendet werden muss, geben diverse Online-Rechner zur Privatpensions-Vorsorge. Tipp der Salzburger Finanzdienstleister: Es lohnt sich, beim Wohnen bereits in jungen Jahren auf Eigentum zu setzen. Denn wer in der Pension in einer ausbezahlten Wohnung lebt, muss nicht mit dem geringeren Pensionseinkommen auch noch die Miete bestreiten.

Wer seine finanzielle Lage gut absichert, kann den Turbulenzen, die das Leben mit sich bringt, besser standhalten. Mit welchen Produkten konkret vorgesorgt wird – ob mit klassischen Versicherungsprodukten, mit Immobilienanlage, Aktien- und Fondssparen oder einem Mix an Anlageprodukten – hängt von den jeweiligen Lebensumständen ab. Finanzdienstleister wissen, welche Strategien und Anlageprodukte zur individuellen Situation passen. Sie haben den Überblick über die angebotenen Produkte und beraten unabhängig. Hier geht es zum Finanzberater in Ihrer Nähe.

Redaktion
Redaktion
Die Salzburger Finanzdienstleister sind Ihre Ansprechpartner für alle Fragen rund ums Geld. Hier geht es zur Beratersuche