9. Oktober 2012  |  Kommentare
Mit der Wohnraumfinanzierung zum Eigenheim

„Mit der richtigen Beratung können Sie Ihren Wohntraum sicher finanzieren“, so Mag. Rupert Lanzendorfer von den Salzburger Finanzdienstleistern. Bild: wildbild

Wer sich den Wunsch vom Eigenheim erfüllen will, muss eine Menge Geld in die Hand nehmen. Und wer wissen will, welche Kosten auf ihn zukommen, sollte bereits vorher die Finanzierung genau planen.

Selten hat jemand das Geld für eine Wohnung zusammengespart. Ein Kredit ist nötig. „Als ersten Schritt rate ich, die monatlichen Fixkosten zu berechnen. Denn erst wenn Miete, Strom, Heizung oder Telefonrechnung bezahlt sind, weiß man, wie viel Geld für die Kreditrate übrigbleibt“, erklärt Mag. Rupert Lanzendorfer von den Salzburger Finanzdienstleistern. „Hier gilt es, sich selbst gegenüber ehrlich zu sein, denn laufenden Kosten im Haushaltsbudget werden gern unterschätzt.“

Genügend Eigenmittel einplanen

Ohne vorhandene Eigenmittel ist die Finanzierung einer Wohnung nicht zu empfehlen. Als Faustregel gilt: ca. 20 % vom Kaufpreis sollten als Eigenmittel vorhanden sein, um eine gesicherte Finanzierung zu gewährleisten. „Zu den Eigenmitteln zählen beispielsweise Sparbücher, Bausparguthaben, Wertpapiere oder Er- und Ablebensversicherungen“, erklärt Mag. Lanzendorfer. Je höher der Eigenmittelanteil ist, umso niedriger sind die Kreditraten.

Variabler oder fester Zinssatz

Wer einen Kredit aufnimmt, muss sich gleich zu Beginn für einen variablen oder einen festen Zinssatz entscheiden. „Zur Zeit sind die Zinsen sehr tief“, so Mag. Lanzendorfer, „alles weist darauf hin, dass sie wieder steigen. Daher ist es sinnvoll, sich den Zinssatz für längere Zeit zu sichern.“ Ein weiterer Vorteil des Festzinssatzes ist, dass man mit einer fixen Kreditrückzahlung rechnen kann. Der Nachteil: bleiben die Zinsen tief, muss man einen höheren Zinssatz bezahlen. „Die Salzburger Finanzdienstleister holen mehrere Kreditangebote ein und wählen mit dem Kunden das beste Angebot aus.“

Das Land zahlt mit

Förderungen erleichtern die Finanzierung des Eigenheims. „Mit der Wohnbauförderung  finanzieren Land und Bund kostengünstig Ihren Wohnraum mit“, so Mag. Lanzendorfer. Die Laufzeiten der Förderdarlehen sind fix vorgegeben. So sichert sich das Land ab, dass gerade am Anfang die Leistbarkeit der Raten gegeben ist. Ab dem 20. Jahr werden die Raten oft sehr hoch. Zu diesem Zeitpunkt sollten Bank- und Förderdarlehen größtenteils bezahlt sein, damit das Haushaltsbudget nicht zu stark belastet wird. Welche Fördermöglichkeiten es gibt und welche Voraussetzungen man mitbringen muss, um Geld aus dem Fördertopf zu bekommen, ist von Bundesland zu Bundesland verschieden. „Zu beachten sind auch die jeweiligen die Einkommensgrenzen“, so Mag. Lanzendorfer. Auch bei Heizsystemen mit biogenen Brennstoffen wie Pellets oder Hackschnitzel und bei Solaranlagen gibt das Land genaue Richtlinien vor. „Wir verschaffen unseren Kunden einen Überblick über die Förderbestimmungen und helfen, den Antrag für ein Förderdarlehen zu stellen“, so Mag. Lanzendorfer.

Beratung schafft Klarheit

Ein Beratungsgespräch schafft Klarheit über finanzielle Möglichkeiten und stimmt die Wohnraumfinanzierung auf individuelle Bedürfnisse ab. Der Finanzdienstleister erstellt mit dem Kunden zunächst eine Bedarfsanalyse und legt einen Vorschlag zur Finanzierung vor. Gemeinsam wird schließlich der genaue Finanzierungsplan ausgearbeitet.

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