19. Oktober 2016  |  Kommentare
Comicfigur im Liegestuhl

Wer rechtzeitig vorsorgt, kann gelassen in die Zukunft sehen. (Bild: © Adobe Stock)

Private Vorsorge ist zum Must-have geworden, denn niemand ist vor einer plötzlichen finanziellen Mehrbelastung oder Arbeitsplatzverlust geschützt.

In Zeiten von Geldengpässen können notwendige Anschaffungen zum Problem werden, wenn nicht rechtzeitig ein finanzieller Polster geschaffen wurde. Eine durchdachte finanzielle Vorsorge bietet ein Sicherheitsnetz in vielen Lebenslagen und ist nicht nur für die Altersvorsorge wichtig.

Rechtzeitig an die finanzielle Absicherung denken

Die Zeiten, als über Jahre hinaus mit einem gesicherten Einkommen am gleichen Arbeitsplatz gerechnet werden konnte, sind vorbei. Die wirtschaftliche Entwicklung fordert mehr Flexibilität: Das gilt auch im Berufsleben. Wer mit 25 Jahren in einem Unternehmen zu arbeiten beginnt, kann nicht davon ausgehen, bis zur Pension dort beschäftigt zu sein. Wer hier rechtzeitig vorsorgt, tappt bei beruflichen Unterbrechungen oder einem geringeren Einkommen nicht gleich in die Schuldenfalle.  Um sich stabil abzusichern, ist ein Mix an verschiedenen Anlageformen am besten geeignet. Die Produktauswahl ist dabei abhängig vom Alter, mit dem mit der Vorsorge begonnen wird, denn dadurch ergeben sich  die möglichen Laufzeiten.  Ob Fondssparen, Lebensversicherungen, Immobilien, Aktien oder Sparbuchsparen: Nutzen Sie die Beratung eines Experten für Ihre passende Kombination an Vorsorgeprodukten.

Altersvorsorge langfristig planen

Vorsorge ist wichtig, um seinen Lebensstandard auch im Alter halten zu können. Denn die staatliche Pension alleine wird dafür in Zukunft wohl nicht mehr ausreichen. Am Markt gibt es viele Produkte zur Altersvorsorge – als Konsument ist man da bei der Auswahl schnell überfordert. Wichtig ist es vor allem, die persönliche Situation genau anzuschauen. Denn besonders im Bereich der Altersvorsorge muss langfristig geplant werden. Am besten ist es, Beiträge für die Vorsorge als Fixposten wie Strom und Miete am Monatsanfang einzuplanen. Sinn macht es auch, sich die laufenden Ausgaben für bereits bestehende Versicherungen und Vorsorgeprodukte genau anzuschauen: Viele Verträge lassen sich durch Vergleich verbessern – und somit wird mehr finanzieller Spielraum geschaffen. Tipp: Wenn sich aufgrund eines akuten finanziellen Engpasses die Beitragszahlung nicht mehr ausgeht, sollte eine Pensionsversicherung nicht gleich gekündigt werden. Denn bei einer vorzeitigen Vertragskündigung erhält man nur den Rückkaufswert; dieser ist in den ersten Beitragsjahren sehr gering und kann sogar unter der Summe der eingezahlten Beträge liegen. Besser ist es, die Möglichkeit einer Beitragsfreistellung zu nutzen. Der Vertrag bleibt bestehen und die Beitragszahlungen werden fortgesetzt, wenn es finanziell wieder möglich ist.

Vorsorge zahlt sich auch bei geringer Sparleistung aus

Vorsorge lohnt sich bereits mit geringen Beträgen. Eine monatliche Sparleistung von 50 Euro ergibt bei einer Laufzeit von 20 Jahren und einer Verzinsung mit 1,5 % ein Betrag von fast 14.000 Euro, bei Anlageprodukten mit einer höheren Verzinsung entsprechend mehr. Mit rechtzeitiger Vorsorge schaffen Sie sich Sicherheit und Stabilität: Das beruhigt – auch in wirtschaftlich turbulenten Zeiten. Es ist jedenfalls ratsam, sich in Fragen der Vorsorge von einem Finanzdienstleister beraten zu lassen. Er kennt den Markt und die angebotenen Produkte, weiß, wo Optimierungsbedarf bei Verträgen besteht und hilft bei einer umfassenden und risikoarmen Absicherung.  Den Salzburger Finanzdienstleister in Ihrer Nähe finden Sie hier.

 3. Mai 2016  |  Kommentare

Wer alternative Anlageformen sucht, der landet schnell beim krisenresistenten Gold. Aber nicht für jeden Anleger ist dies der richtige Weg, denn es sind einige Dinge beim Goldankauf zu beachten. Wir haben daher die drei wichtigsten Fragen zusammengetragen, die Sie sich vor dem Ankauf des Edelmetalls stellen sollten:

Tipps, was man beim Goldankauf beachten sollte.

Die neue Checkliste vom Fachverband gibt nützliche Tipps zum Goldkauf. Bild: wildbild

Wie viel Gold ist in meinem Portfolio sinnvoll?

„Wer sein gesamtes Erspartes in Edelmetalle investiert, der verpasst nicht nur Anlagechancen, sondern kann auch einiges riskieren“, weiß Mag. Rupert Lanzendorfer, Obmann der Fachgruppe Finanzdienstleister der Wirtschaftskammer Salzburg. Der Experte empfiehlt die Anlagen breit zu streuen. Edelmetalle sollten dabei nur maximal zehn Prozent des gesamten Portfolios ausmachen.

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 2. Oktober 2012  |  Kommentare

 

Die Salzburger Finanzdienstleister finden die optimale Strategie zur Vermögenssicherung!

Bild: wildbild

Derzeit ist kein Ende der aktuellen Krise in Sicht und die Sorge um das eigene Geld wird immer größer. Wie sehen sichere Anlageformen aus und wovon sollte man tunlichst die Finger lassen?

 

Tagesgeldkonten

Die beliebteste Sparform überhaupt sind Tagesgeldkonten – darunter fällt auch das gute, alte Sparbuch. Stehen große Anschaffungen oder persönliche Veränderungen an, ist diese Anlageform kurzfristig durchaus sinnvoll. Die Einlagensicherung sorgt auch im „worst case“ dafür, dass Vermögen bis 100.000 Euro sicher sind. Langfristig frisst eine über den Zinsen liegende Inflation die Einlagen jedoch auf.

Aktien

Eine Anlagestrategie, die auf den ersten Blick besonders unsicher wirkt. Schwanken doch die Kurse der Unternehmensanteile täglich und garantierte Gewinne gibt es nicht. Als Krisenalternative bieten sie jedoch die Möglichkeit, sich an starken Unternehmen, die etwa im ATX oder im DAX gehandelt werden, zu beteiligen. Insbesondere Großkonzerne aus dem Automobil- oder Lebensmittelbereich bieten einen relativ sicheren Hafen in stürmischen Zeiten. Auch Aktienfonds mit Mischbeteiligungen aus diesem Bereich sind empfehlenswert. ›› weiterlesen

 16. April 2012  |  Kommentare

Die richtige private Altersvorsorge zu treffen, ist bei der großen Auswahl an angebotenen Produkten kein leichtes Unterfangen. Gerade in Krisenzeiten erweisen sich plötzlich sichere Veranlagungen als reine Schönwetterprodukte.

Gute Beratung verschafft einen Überblick über die Vielzahl an Angeboten für die Altersvorsorge. Bild: wildbild

Steht man mitten im Arbeitsleben, hat man meist viel Geld, aber wenig Zeit. Ist man in Pension, hat man viel Zeit. Aber wie sieht es mit den finanziellen Mitteln aus? Der Finanzmarkt bietet in Sachen Pensionsvorsorge viele Produkte an, die bei genauerer Betrachtung nicht immer das halten, was sie versprechen. Die Verunsicherung ist gerade in letzter Zeit groß: schwankende Finanzmärkte versprechen keine hohen Erträge mehr und auch die staatlichen Prämien bei verschiedenen Produkten wie Bausparer und Zukunftsvorsorge sollen gekürzt werden. Trotzdem ist die private Altersvorsorge sinnvoll, denn die staatliche Pension alleine wird in Zukunft nicht mehr ausreichen. Zukunftsvorsorge, Fondssparpläne, Lebensversicherungen, Sparbücher, Immobilien oder Aktien – was schließt nun die Pensionslücke? Eine umfassende Beratung hilft Ihnen, die  richtige Entscheidung für einen finanziell sorgenfreien Lebensabend zu treffen. ›› weiterlesen

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